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Meta-Kognitionen-Fragebogen (Meta-Cognitions Questionnaire - Deutsche Fassung)

INHALT DES FRAGEBOGENS
ZIELGRUPPE Erwachsene
ANWENDUNG Der Meta-Kognitionen-Fragebogen (orig.: Meta-Cognitions Questionnaire - MCQ) wurden entwickelt um Überzeugungen zu Grübeleien und intrusiven Gedanken zu erfassen. Der MCQ basiert auf einer theoretischen Grundlage über Meta-Kognitionen, die (teils zusammen mit dem Fragebogen) in mehreren Studien untersucht wurde. Der MCQ wird beispielsweise bei Angststörungen eingesetzt.
AUFBAU Die 65 Items des MCQ sind auf die fünf Faktoren/Subskalen "Überzeugungen über positive Aspekte des Grübelns", "Überzeugungen zur Kontrollierbarkeit des Grübelns", "Metakognitive Effizienz", "Allgemeine negative Überzeugungen (inkl. Schuld und Aberglauben)" und "Kognitive Befangenheit" aufgeteilt. Alle Items werden auf vierstufigen Likert-Skalen von 1 - "Stimme nicht zu" bis 4 - "Stimme stark zu" beantwortet.
PSYCHOMETRISCHE EIGENSCHAFTEN
RELIABILITÄT & VALIDITÄT Der MCQ und seine psychometrischen Eigenschaften wurden in mehreren Studien untersucht (siehe Literatur). Sowohl die theoretische Fundierung als auch die fünffaktorielle Struktur des Fragebogens wurden von diesen Studien unterstützt. Untersuchungen von Reliabilität und Validität erzielten ebenfalls gute Resultate.
LIZENZKOSTEN 1,00€ pro Abnahme
COPYRIGHT © Prof. Adrian Wells, MCT Institute
LITERATUR

Wells, A. (1995). Meta-cognition and worry: A cognitive model of generalized anxiety disorder. Behavioural and cognitive psychotherapy23(03), 301-320.

 

Cartwright-Hatton, S., & Wells, A. (1997). Beliefs about worry and intrusions: The Meta-Cognitions Questionnaire and its correlates. Journal of anxiety disorders11(3), 279-296.

 

Wells, A., & Papageorgiou, C. (1998). Relationships between worry, obsessive–compulsive symptoms and meta-cognitive beliefs. Behaviour research and therapy36(9), 899-913.

 

Wells, A., & Carter, K. (1999). Preliminary tests of a cognitive model of generalized anxiety disorder. Behaviour Research and Therapy37(6), 585-594.

 

Gwilliam, P., Wells, A., & Cartwright‐Hatton, S. (2004). Dose meta‐cognition or responsibility predict obsessive–compulsive symptoms: a test of the metacognitive model. Clinical Psychology & Psychotherapy11(2), 137-144.